Osteopathie in der Menopause

Begleitung in einer Phase voller hormoneller Veränderungen

eine extreme Herausforderung

Hormonelle Veränderung

Die Menopause ist eine natürliche, aber oft körperlich herausfordernde Lebensphase, die mit der Perimenopause oft schon vor dem 40. Lebensjahr beginnt und das Leben total auf den Kopf stellen kann.
Hormonelle Veränderungen können sich auf den gesamten Organismus auswirken – auf Muskeln, Gelenke, Organe, Nervensystem und das allgemeine Wohlbefinden.

Osteopathische Behandlung kann Frauen in dieser Phase begleiten und den Körper dabei unterstützen, ein individuelles Gleichgewicht zu finden.

Osteopathischer Ansatz in der Menopause


In der Osteopathie wird der Körper nicht isoliert betrachtet.
Hormonelle Veränderungen wirken sich häufig auf Spannungsverhältnisse, Beweglichkeit und Regulation aus.

Die Behandlung berücksichtigt unter anderem:

  • den Bewegungsapparat
  • den Bauch- und Beckenraum
  • das Nervensystem
  • fasziale und viszerale Zusammenhänge

Ziel ist es, funktionelle Spannungen zu regulieren und den Körper in seiner Anpassungsfähigkeit zu unterstützen.

Wann kann Osteopathie in der Menopause sinnvoll sein?


Osteopathische Begleitung kann unter anderem unterstützend wirken bei:

  • Gelenk- und Rückenschmerzen
  • Spannungs- und Erschöpfungszuständen
  • Schlafstörungen
  • vegetativen Beschwerden
  • Beckenbodenveränderungen
  • funktionellen Beschwerden im Bauch- und Beckenraum

Die Behandlung erfolgt individuell und orientiert sich an Ihrer persönlichen Situation.


Frauenkörper verstehen – nicht korrigieren


Die Menopause ist keine Erkrankung, sondern eine Phase der Veränderung.
Osteopathie versteht sich hier als 
Begleitung, nicht als Eingriff.

Im Mittelpunkt stehen:

  • Achtsamkeit
  • individuelle Bedürfnisse
  • das eigene Tempo des Körpers


Erfahrung & Spezialisierung

Praxiserfahrung von 16 Jahren

Ausbildung von ca. 9000 Stunden

Spezialisierung in Womens Health

ständige Weiterentwicklung

Mini FAQ

  • Ersetzt Osteoapthie eine Hormontherapie?

    Nein. Osteopathie kann begleitend wirken, ersetzt jedoch keine hormonelle Ersatztherapie. Durch ein ausgeglicheneres Nervensystem und einen Körper mit weniger Dysfunktionen, können aber die besten Voraussetzungen geschaffen werden.

  • Mir tut irgendwie alles weh, kann ich dann auch kommen?

    Oft ist es so, dass durch die Hormonumstellung der ganze Körper nicht mehr im Fluss ist und der Stresspegel bezogen auf den eigenen Körper ansteigt. Hier kann Osteopathie helfen, ein neues Gleichgewicht und Entspannung zu schaffen. Dysfunktionen werden sanft gelöst.

  • Wie häufig sind Behandlungen sinnvoll?

    Das ist sehr individuel und wird nach der Erstbehandlung besprochen. Oft hilft hier das eigene Emfpinden. Viele Frauen ab 40 kommen regelmäßig in größeren Abständen um ihr inneres Wohlbefinden zu stärker und Problemen vorzubeugen. Dies ist kein Muss nur ein Angebot.

Wichtig zu wissen

Organisatorisches

  • Die Behandlung erfolgt ausschließlich nach Terminvereinbarung
  • Informationen zu Dauer, Honorar und Abrechnung finden Sie in den FAQ


Hier gehts zu den FAQ der Praxis

Wenn Sie sich eine ruhige, erfahrene Begleitung in Schwangerschaft und rund um die Geburt wünschen, begleite ich Sie gerne.

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